„Weitere Schritte müssen folgen“

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chtung: Prominente CDUler werben für Schwarz-Grün im Bund!

Der gesellschaftspolitisch linke Flügel in der CDU wirbt sechs Wochen vor der Bundestagswahl stark für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene.

Daniel Günther, Ministerpräsident Schleswig-Holsteins und Jens Spahn äußerten sich in diesem Sinne in einem Interview für die „Rheinische Post“.

Insbesondere Daniel Günther lobt seine Jamaika Koalition (zusammen mit FDP und Grünen) in den höchsten Tönen: „Jamaika ist in der Verbindung von Ökologie und Ökonomie ein spannendes Zukunftsprojekt“.

Über Günthers Sympathien für die Grünen kann man sich nicht wundern. Was Gender bzw. „Queere Bildung“ (das ist tatsächlich der offizielle Name in Schleswig-Holstein) hat der CDU Chef die Vorgängerregierung unter Führung von Torsten Albig (SPD) weit links überholt: Albig hatte die Mittel für die „Queere Bildung“ verzehnfacht, Günther weitet diese Förderung noch weiter aus.

Wir können eggenüber diesem massiven Linksrutsch der Union und seine Folgen für Kinder und Familien nicht passiv bleiben.

Deshalb bitte ich sie, unsere Petition Aktion „Keine Koalition mit den Grünen“

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

zu unterschreiben und zu verbreiten.

Gleich nach seinem Wahlsieg im Mai 2017 erklärte Günther, er wolle sich für die Öffnung des Ehegesetzes für homosexuelle Paare einsetzen. Damals war die offizielle Linie der CDU gegen die sog. Homo-Ehe.

Der Koalitionsvertrag der Regierungsparteien Schleswig-Holsteins hat folgendes zur LSBTIQ-Schulerziehung beschlossen:

„Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt soll im Unterricht an geeigneten Stellen altersgerecht thematisiert werden, um Wissen zu vermitteln aber auch um Vorurteile und Stereotypen abzubauen. Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt wollen wir stärker in der Fort- und Ausbildung für Lehrkräfte verankern. . . . Neben der finanziellen Förderung von queeren Projekten im ganzen Land aus dem Aktionsplan [für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten] wollen wir queere Einrichtungen, wie Haki e.V. oder das „Schlau Projekt“, durch fünfjährige institutionelle Förderung finanziell stärken und absichern.“

Jens Spahn setzt sich innerhalb der CDU für Homo-Privilegien ein. Bei der Abstimmung über die Öffnung des Ehegesetzes für gleichgeschlechtliche Paare gehörte er zur Minderheit innerhalb der CDU, die mit Ja gestimmt hat.

Dass sich CDU-Prominente für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene einsetzen, ist alarmierend.

Deshalb müssen wir rasch handeln: Nehmen Sie bitte teil an unserer Initiative „Keine Koalition mit den Grünen“

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

und helfen Sie uns, diese massiv zu verbreiten mit Ihrer Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Die Liste der Angriffe der Grünen auf die Ehe, die Familie, die Kinder und auf die christlichen Wurzeln unseres Landes ist lang:

  • In den Schulen und Kindergärten will diese Partei die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
  • „Bündnis 90/Die Grünen“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden.
  • Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern Homosexualität erläutern. Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen – und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle „Welt“ vom 16. November 2016).


Gegen diesen Wahnsinn müssen wir mit aller Kraft kämpfen.
Helfen Sie uns, eine Front gegen die Grüne Politik aufzubauen mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50 oder 100 Euro.

Mit solchen Forderungen zeigen „Bündnis 90/Die Grünen“, dass sie eine wahrhaft radikale Partei sind, die rücksichtslos die Durchsetzung ihrer Ideologie vorantreibt.

In allen Bundesländern, in denen die Grünen mitregieren, ist man dabei, einen radikalen Gender-Durchmarsch zu vollziehen:

In Hamburg sieht der „Aktionsplan des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ die systematische Anwendung der Gender-Ideologie in den Kitas(!) vor. So wurde beispielsweise im Kapitel „Kindertagesbetreuung“ festgelegt, dass „auch Fragestellungen der geschlechtlichen Identitäten und sexuellen Orientierung dort Berücksichtigung finden sollen.“

Um das zu gewährleisten, sollen die Fachkräfte der Kindertagesbetreuung besonders geschult werden.

Der absolute Gau, was Gender-Indoktrination betrifft, ist Hessen, wo eine Koalition aus CDU und Grünen regiert. Die Grünen haben es in Hessen geschafft, komplett ihre Gender-Agenda der CDU aufzudrücken: Ab der ersten Klasse in der Grundschule sollen die Kinder lernen, was Homosexualität, Transsexualität, Patchwork-Familien etc. sind. Gender ist laut den neuen „Richtlinien zur Sexualerziehung“ sogar eine „Querschnittsaufgabe“, soll also in allen Fächern und in allen Altersstufen behandelt werden. Ausdrücklich wird im Hessischen Lehrplan die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ gefordert.

Die Spitzen von Schwarz-Grün in Hessen, Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne), haben sogar die Veröffentlichung eines Buches mit dem Namen „So geht Schwarz-Grün“ angekündigt!

Wir können uns auf keinen Fall mit diesem Wahnsinn abfinden.

Deshalb bitte ich Sie, an unserer Aktion „Keine Koalition mit den Grünen“ teilzunehmen:

http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Bitte helfen Sie uns auch mit Ihrer bestmöglichen Spende von 15, 25, 50, oder 100 Euro, damit wir die nötige Kraft und Reichweite in diesem wichtigen Kampf entfalten können.

Mit freundlichen Grüße
Mathias von Gersdorff