15-jähriges Mädchen (Mia!) ermordet! Wo seid ihr? Wie lange wollt ihr noch warten?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 02. Januar 2018 fand in Kandel ein Trauermarsch mit ca. 700 Teilnehmern zum
Gedenken an Mia statt. Ein Teil der Presse berichtete in den Tagen danach in
verfälschender oder verzerrender Weise. Obwohl wir bei weitem nicht den Einfluss,
die Möglichkeiten und die Geldmittel der öffentlich-rechtlichen Medien oder des
regionalen Zeitungsmonopolisten „Rheinpfalz“ haben, wollen wir mit dieser Seite
richtigstellen, wer wir sind und warum wir diesen Trauermarsch organisiert haben.

Wer wir sind …
Wir sind weder „rechts“ noch „links“. Als Bürgerinnen und Bürger aus der Pfalz
und Baden hatten wir bislang keinerlei Erfahrung mit dem „Demonstrieren“. Die
Zunahme der Straftaten im Kontext der „Migrationspolitik“ nahmen wir aus der Ferne
wahr und dachten „so schlimm wird´s nicht sein…“. Mit dem Mord an Mia und der
unglaublichen Vorgeschichte wurde uns bewusst – es kann eigentlich jeden treffen
und es sind auch keine Einzelfälle wie man uns glauben machen will. Wir konnten
und wollten nicht mehr länger schweigen. Da man von den etablierten Parteien keine
Unterstützung erwarten kann, nahmen wir deshalb mit den Bürgerinitiativen „Marsch
2017“ und „EinProzent“ Kontakt auf. Diese Bürgergruppen warnen schon vor den
Folgen dieser Politik. Letztendlich brachte für uns aber die Ermordung Mia´s das
Fass zum Überlaufen!
Wir haben die eigene Bequemlichkeit und die Angst vor der dauernden „Nazikeule“
überwunden und den Entschluss gefasst einen Trauermarsch durchzuführen – in
würdevollem Rahmen, ohne Fahnen, ohne Parolen und offen für alle Bürgerinnen
und Bürger, die teilnehmen wollen! Diese Offenheit werden wir auch in Zukunft
beibehalten.
Wir wollen weder den Tod von Mia noch das Leid ihrer Familie instrumentalisieren,
jedoch ist die Zeit gekommen endlich Konsequenzen zu fordern. Wir wollen auf das
massive und andauernde Versagen der Politik hinweisen. Wir fordern, dass die
Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Nur so kann weiteres Leid für
die Zukunft verhindert werden.

Wie die Presse agiert …
Einige Worte zu den Presseberichten aus den Tagen nach der Veranstaltung:
„Rheinpfalz“ und „ARD-Tagesthemen“ machten zusammengefasst daraus einen
„Marsch von Rechten“ der in Tumulten endete. Abgesehen davon, dass wir
mittlerweile den Eindruck haben, dass die pietätslosen Buntschirmträger den
„Tumult“ bewusst inszeniert haben, ist die darauf folgende verzerrende
Darstellungsweise ein gutes Beispiel für politischen Journalismus – eine Schande
für die Pressezunft! Die Bezeichnungen „Lügenpresse“ oder „Staatspropaganda“
können wir mittlerweile nachvollziehen. Mit dem politischen Etikette „rechts“ wird
versucht Bürgerinnen und Bürger in politische Lager zu spalten und sie aufeinander
zu hetzen. Insbesondere der Vorwurf „rechts“ zeigt immer wieder große Wirkung und
verhindert sachliche Diskussionen. Bei genauerem Hinsehen erkennt man die
Methodik der Manipulation. Wir haben die Nase voll von dem gesteuerten
Journalismus der politischen Eliten!

Was wir wollen …
Wir lehnen Hetze gegen andere politische Meinungen ab. Wir wollen inneren Frieden
und Sicherheit für alle Bürgerinnen und Bürger. Wir schweigen nicht länger dazu,
dass unsere Frauen sich nur noch mit Pfefferspray zum Joggen trauen und unsere
Töchter nach dem Kinobesuch begrapscht und verfolgt werden.
Wir fordern endlich eine ehrliche Diskussion über die immer offensichtlicher
werdenden gesellschaftlichen und sozialen Probleme der Masseneinwanderung aus
islamischen Ländern. Der Islam interpretiert Toleranz und Entgegenkommen als
Schwäche – alleine deshalb wird die Integration der Mehrheit der Asylanten aus
islamischen Kulturkreisen scheitern. Der geduldete Asylmißbrauch verhindert
gleichzeitig den Schutz wirklich verfolgter Menschen.
Wir wollen allen tatsächlich „integrierten“ Migranten eine Chance für ein Leben in
Deutschland geben. Wir wollen eine konsequente Ausweisung von illegalen oder
kriminellen Zuwanderern.

Verantwortung für die Zukunft…
Gleichgültig ob das Versagen der zuständigen Behörden oder die organisierten
„Begegnungen“ von erwachsenen „Flüchtlingen“ und jungen Mädchen nur einem
naiven Weltbild oder einer aggressiven „Multikulti“-Ideologie entspringen – Politiker
und Institutionen, die dies unterstützen tragen eine tatsächliche oder moralische
Mitschuld an dem Tod von Mia und vielen Gewalttaten überall in Deutschland. Ohne
Bewusstsein und Verantwortung für unser Land werden wir den inneren Frieden
verlieren. Übernehmen Sie Verantwortung Herr Poß?
Wir organisieren für Sonntag, den 28.01.2018, ab 15 Uhr eine Demonstration in
Kandel. Sie beginnt am Parkplatz vor dm und endet mit einer Kundgebung am
Rathausplatz. Wir möchten Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger herzlich zur Teilnahme
einladen.
Es geht um die Zukunft unserer Frauen und Kinder, es geht um die Zukunft
unseres Landes!

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