EU-Umfrage zum „Kampf gegen Desinformation“

Gerne wird von den etablierten Medien und den von diesen geförderten Politikern  suggeriert, sogenannte „Fake News“ würden nur von ihren ungeliebten Konkurrenten in den neuen Medien verbreitet werden.

Dieser Etabliertenschutz dürfte auch das Ziel einer nun eingerichteten Kampagne sein: „Im Kampf gegen Fake News und Online-Desinformationen“ hat die Europäische Kommission am Freitag eine öffentliche Konsultation gestartet.

Sie hat dazu eine hochrangige Expertengruppe mit Vertretern von Wissenschaft, Online-Plattformen, Nachrichtenmedien und Organisationen der Zivilgesellschaft eingerichtet.

Die Expertengruppe wird am kommenden Montag (15.1.) zum ersten Mal zusammenkommen. Für die Konsultation, die bis zum 23. Februar offen ist, stehen auch in deutscher Sprache zwei Fragebögen zur Verfügung: ein Fragebogen für Bürgerinnen und Bürger und ein Fragebogen für juristische Personen und Journalisten, der auf deren Berufserfahrung mit Fake News und online verbreiteter Desinformation eingeht.

Wer die in verschiedenen Sprachen aufrufbare Fragebogen aufruft, kann aber nicht nur „Soziale Medien“ ankreuzen, sondern beispielsweise zur Frage „In welchen Medien stoßen Sie am häufigsten auf Fake News?“ auch Antworten wie „Herkömmliche gedruckte Zeitungen und Nachrichtenmagazine“ ankreuzen.

  1. Fragebogen für Bürgerinnen und Bürger
  2. Fragebogen für juristische Personen und Journalisten,
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