Identitäre Bewegung – Demonstration am 17. Juni 2017 in Berlin


Samstag, 17. Juni 2017
14:00 Uhr
Berlin, Bahnhof- Gesundbrunnen

Die Identitäre Bewegung Deutschland (IBD) hat für Samstag, den 17. Juni ein Demonstration unter dem Motto „Zukunft Europa – bewegen und verändern”  in Berlin angemeldet. Identitäre Patrioten aus ganz Europa werden erwartet. Gegen die identitäre Demonstration machen linke- bis linksextreme Gruppierungen im Internet massiv Stimmung und rufen zur Blockade auf. Der, bei Linken wie Moslems überaus beliebte, israelfeindliche Al-Quds-Tag am Kudamm muss wohl auf den 23. Juni verschoben werden.

Am 17. Juni ist es soweit: In der deutschen Hauptstadt werden identitäre Patrioten aus ganz Europa auf die Straße gehen und für ihre Zukunft demonstrieren. Wir kämpfen für ein Europa der Völker und Kulturen. Wir fordern sichere Grenzen und wollen eine Zukunft in unserer Heimat. Die politischen Eliten haben mit der Lebenslüge der multikulturellen Gesellschaft unsere Generation verraten.

Doch wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Wir werden nicht mehr zurückweichen. Wir erstreiten uns eine Zukunft in unserer Heimat. Von der Politik wurden wir vergessen. Doch wir sind nicht wehrlos. Du willst es selbst in die Hand nehmen? Du willst dich nicht bevormunden lassen? Dein Antrieb ist die Liebe zur Heimat und zur eigenen Identität?

Dann gehe mit uns am 17. Juni auf die Straße und zeige es!

Samstag, 17. Juni 2017
14:00 Uhr
Berlin, Bahnhof- Gesundbrunnen

weitere Infos folgen!“

So der Demonstrationsaufruf der Identitäten Bewegung Deutschland, die zudem folgende Demonstrationsregeln veröffentlichen:

  • Während der Demonstration herrscht absolutes Alkoholverbot. Alkoholisierte Personen werden unter Legitimierung der Versammlungsleitung von den eingesetzten Ordnern ausgeschlossen.
  • Personen, die dem extremistischen politischen Spektrum zuzuordnen sind, werden von der Versammlung ausgeschlossen. Unsere Demonstration ist Ausdruck eines ehrlichen Patriotismus und keine Spielwiese für Extremisten jeglicher Couleur.
  • Den Anweisungen der eingesetzten und gekennzeichneten Ordner ist Folge zu leisten.
  • Auf der Demonstration werden wir uns friedlich und gewaltfrei verhalten. Die Demonstrationsteilnehmer auf der identitären Seite werden keine Gewalt provozieren.
  • Waffen und waffenähnliche Gegenstände sind auf der Demonstration verboten.
  • Die Versammlungsleitung bittet um ein gepflegtes Erscheinungsbild. Wir wollen uns als eine attraktive und offene Jugendbewegung präsentieren.
  • Vermummung oder das Mitführen von vermummungsähnlichen Gegenständen auf der Demonstration ist untersagt. Wir müssen uns für unsere Meinung nicht verstecken.
  • Es werden ausschließlich Lambda-Fahnen und eigene Banner auf der Demonstration verwendet. Wir werben primär für die Identitäre Bewegung.

Die „breiten Bündnisse“ rufen mal wieder auf

Die „breiten Bündnisse“ aus der angeblichen Zivilgesellschaft – bei genauerem Hinsehen Aktivisten aus dem linken- bis linksextremsitischen Lager, Antifa-Bodentruppen oder sonstige „Anti-Nazi-Bündnisse“ – machen im Netz massiv Werbung, um die angemeldete und genehmigte Demonstration der Identitären Bewegung zu „blockieren“.

Linksextremistisches „Berliner Bündnis gegen Rechts“ ruft zur Blockade der angemeldeten IB-Demo auf (Bild: Facebook)

So ruft „Berlin gegen Nazis“ unter dem Motto „Alter was geht? Keine Identitäre Demo in Berlin – Identitäre Blockieren!“ prominent gegen die Demonstration auf. „Berlin gegen Nazis“, betrieben vom „Verein für demokratische Kultur e.V.“ , zu dem wiederum die „Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Berlin“ ( MBR) gehört und mit 675.000 Euro Steuergeld jährlich vom Senat in Berlin gepudert, sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, sind im „antifaschistischen“ Kampf ganz vorne mit dabei.

In Kooperation mit dem linkspolitischen- bis extremistischen  „Berliner Bündnis gegen Rechts“ (BBgR), das wiederum zusammen mit der Interventionistischen Linken, den Jusos und der Grünen Jugend gegen „rechts“ marschiert, ruft Aaron Bruckmiller, BBgR „alle Berlinerinnen und Berliner dazu auf, unter dem, von den kommunistischen Kampftruppe während des spanischen Bürgerkrieg verwendeten Schlachtrufs „¡No pasarán!“ (dt. „Sie werden nicht durchkommen!“) an der Gegendemonstration teilzunehmen und im Anschluss an „Blockaden gegen den Aufmarsch“ der Identitären Bewegung teilzunehmen.

Israelfeindlicher Al-Kuds-Tag verschoben

Nachdem noch nicht abzusehen ist, wie viele Polizeibeamte beim Einsatz vor Ort sein werden, um gewaltbereite linke- und linksradikale „Protestler“ in Schach zu halten, wird die ursprünglich für den 17. Juni geplante Demonstration zum israelfeindlichen Al-Quds-Tag am Kudamm voraussichtlich erst am Freitag, dem 23. Juni stattfinden können.

Ob sich dann hier auch dieses „breite Bündnisse“ aus dieser angeblichen Zivilgesellschaft zusammenfinden wird, um gegen die dort von Moslems offen zur Schau getragene Hetze gegen Juden und Homosexuelle und deren Verehrung für die Terrororganisation Hisbollah zu demonstrieren? Wohl eher nicht. Nicht nur Berlins Juden warten seit Jahren darauf, dass aus dieser „Zivilgesellschaft“ endlich eine klare Ansage kommt, die dem Antisemitismus unter dem Deckmäntelchen „religiöser Lehren“ oder politischer Kämpfe, endlich eine Absage und ein Verbot erteilt. Nachdem jedoch, wie die IB aufzeigt, geradezu ein gesellschaftlicher Austausch in Richtung einer islamisch-dominierten Gesellschaft stattfindet und Juden in Scharen Deutschland – wie auch Frankreich – aufgrund des moslemischen Hasses verlassen, ist solch eine Kraftanstrengung sowieso obsolet. (BS)

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