Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung

Die Landesregierung Sachsen-Anhalts beabsichtigt die staatlich geförderte Frühsexualisierung 3- bis 8-jähriger Kindern in Kitas und Grundschulen voranzubringen.

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass Aufklärung über sexuelle Vielfalt, sowie „Geschlechter- und Familienvielfalt“ keine Themen sind, die in Kitas, Kindergärten und Grundschulen behandelt werden sollten, dann unterzeichnen Sie bitte jetzt diese Petition:
jetzt UNTERZEICHNEN

Grüß Gott und Guten Tag, Christliche Aktion,

Kennen Sie noch die Redeweise von der „kindlichen Unschuld“? Noch im ausgehenden 20. Jahrhundert verstand man darunter, dass Kinder – unbehelligt von der Welt der Erwachsenen – einen großen Teil ihrer Zeit damit verbrachten, fröhlich miteinander zu spielen.

Mittlerweile wird den Kindern diese „kindliche Unschuld“ immer früher genommen. In mehr und mehr Bundesländern werden sie bereits in Kita und Kindergarten mit Sexualaufklärung, sexueller Vielfalt und ähnlichen Dingen konfrontiert.

In Sachsen-Anhalt sollen jetzt 3- bis 8-jährige u.a. über Homo- und Transsexualität aufgeklärt werden. Ohne Rücksicht auf die kindliche Entwicklung. Ohne Rücksicht auf Elternrechte.

http://www.citizengo.org/de/ed/36797-keine-staatlich-gefoerderte-fruehsexualisierung-von-3-bis-8-jaehrigen-kindern-sachsen-anhalt

Als ersten Schritt ließ die Regierung landesweit 2.000 Broschüren zur „Geschlechter- und Familienvielfalt“ an Kindertagesstätten und Grundschulen verteilen. Die Broschüren enthalten Buchempfehlungen und Hinweise, wie den Kindern Kenntnisse über diese Vielfalt vermittelt werden sollen. In einem weiteren Schritt ist dann die Ausgabe von sogenannten „Kita-Koffern“ zur Sexualaufklärung vorgesehen.

Anne-Marie Keding (CDU), Landesministerin für Justiz und Gleichstellung, lobte gegenüber Medien die Broschüre mit den Worten: „Wir wollen gegen Gewalt und Diskriminierungen eintreten und Anliegen dieser Personengruppen als Querschnittsthemen etablieren.

Die Frage, ob explizite Sexualaufklärung und die Behandlung von Themen wie Homo- und Transsexualität wirklich Bestandteil „frühkindlicher Bildung“ sein sollte, wird nicht gestellt. Ebenso, wie es niemanden zu interessieren scheint, ob dreijährige, fünfjährige oder achtjährige Kinder derartige „Aufklärung“ überhaupt verstehen und verarbeiten können.

Dafür wird den Eltern eines der wichtigsten Elternrechte völlig aus der Hand genommen: Die Entscheidung darüber, wann und auf welche Weise sie ihre Kinder in einem angemessenen Alter sexuell aufklären wollen.

http://www.citizengo.org/de/ed/36797-keine-staatlich-gefoerderte-fruehsexualisierung-von-3-bis-8-jaehrigen-kindern-sachsen-anhalt

Die Petition „Keine staatlich geförderte Frühsexualisierung von 3- bis 8-jährigen Kindern in Sachsen-Anhalt“ wendet sich an Justiz- und Gleichstellungsministerin Anne-Marie Keding (CDU) und fordert diese auf, das 2015 noch unter der Vorgängerregierung beschlossene Aktionsprogramm „Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI)“ in Sachsen-Anhalt zurückzuziehen und die staatlich geförderte Frühsexualisierung von Kindergarten- und Grundschulkindern zu stoppen.

Bitte unterzeichnen Sie jetzt diese Petition, wenn auch Sie der Meinung sind, dass „Geschlechtervarianten“ und „sexuelle Vielfalt“ in Kindertagesstätten und Grundschulen nichts zu suchen haben. Bitte unterzeichnen Sie hier:

http://www.citizengo.org/de/ed/36797-keine-staatlich-gefoerderte-fruehsexualisierung-von-3-bis-8-jaehrigen-kindern-sachsen-anhalt

Wir danken Ihnen für die Unterstützung dieser wichtigen Petition, die hoffentlich dazu beitragen wird, dass Landesministerin Anne-Marie Keding ihre Politik überdenken und zum Wohle der Kinder ändern wird.

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