Küken lebendig geschreddert

Wirtschaft wichtiger als Tierschutz

Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
letzten Donnerstag hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden, dass das millionenfache Töten männlicher Küken mit dem Tierschutz vereinbar ist! Die wirtschaftlichen Interessen der Brütereien seien wichtiger als das Leben von 50 Millionen männlichen Küken jährlich.
Unsere Justiziarin war bei dem Prozess dabei:
„Wir halten die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts, das Tötungsverbot aufzuheben, für falsch und hoffen, dass die beteiligten NRW-Behörden vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen diese Entscheidung vorgehen werden. Es ist das erste Mal, dass vor einem Gericht über das Kükenschreddern öffentlich verhandelt wurde, nachdem das Thema im Frühjahr von der Strafjustiz kurzerhand unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Beschlusswege zu den Akten gelegt wurde. Wir von PETA sehen nun umso mehr Politik und Gesetzgeber in der Pflicht, dem massenhaften Töten gesunder und lebensfähiger Wesen endlich Einhalt zu gebieten“, so Sophie Nouvertné aus der Rechtsabteilung von PETA Deutschland e.V.
Das Urteil zeigt deutlich den Stellenwert der Tiere in unserer Gesellschaft und verdeutlicht, dass trotz der Verankerung des Tierschutzes im Grundgesetz wirtschaftliche Interessen ganz klar denen der Tiere vorgezogen werden.

Die Politik ist nun gefragt, das Töten per Gesetz endlich zu verbieten. Bitte teilen Sie deshalb die Petition mit Ihren Freunden und bitten Sie sie, den Tieren eine Stimme zu geben.

Link zur Petition: www.peta.de/kuekentoetung-stoppen

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