Das Flüchtlingsproblem

von Dipl.-Math.Berthold Arndt


Der Spiegel und andere Mainstream-Medien berichten über angeblich löbliche Engagements von einigen Deutschen für Flüchtlinge. Die Botschaft ist: Seht her, das ist Deutschland von seiner guten Seite. Es wird auf die normative Kraft des scheinbar Faktischen gesetzt. Wer nicht so handelt, gerät in Erklärungsnot.

Niemand aber hat das Recht, die Gegner der derzeitigen Asylpolitik als Nazis hinzustellen oder auch nur solch einen Eindruck zu erwecken. Wir können die Probleme der Menschen in den Entwicklungsländern nicht dadurch lösen, dass alle nach Europa kommen. Auf der Welt hungern etwa 850 Millionen Menschen. Das Reservoir an potentiellen illegalen Einwanderern ist also faktisch unerschöpflich. Man hat sich jahrzehntelang geweigert, diesen Menschen zu helfen. Nun haben wir mit den Folgen zu kämpfen. Deutschland ist ein reiches Land. Natürlich können wir viele Flüchtlinge versorgen.

Doch es ist unzumutbar, wenn das deutsche Volk wegen seines hohen Bruttoinlandsprodukts (BIP) sein kulturelles und genetisches Erben gefährden soll. Deutschland könnte einen wirksamen Beitrag gegen den Hunger in der Welt leisten. Jeder Industriestaat sollte jährlich 1 % seines BIP dafür aufwenden, die Entwicklungsländer beim Aufbau ihrer Infrastruktur und bei der Bildung ihrer Bürger zu unterstützen. Es könnte der Solidaritätszuschlag für diese Zwecke genutzt werden. Es muss etwas geschehen!

In den Tag hineinzuleben und nur das Chaos zu verwalten, ist unverantwortlich. Jede ehemalige Kolonialmacht sollte sich für seine früheren Kolonien verantwortlich fühlen. Es sollten auf dieser Basis Patenschaften zwischen Industrienationen und Entwicklungsländern ins Leben gerufen werden. Es kommt dabei nicht allein auf Geldleistungen an. Auch Hilfe beim Aufbau einer staatlichen Verwaltung sollte angeboten werden.

Die Industriestaaten können Bürgschaften für Kredite beim IWF ausreichen. Ferner müssen die Nachbarstaaten von Syrien und dem Irak für die Aufnahme von Bürgerkriegsflüchtlingen Unterstützung erhalten. Den illegalen Einwanderern muss klar gemacht werden, dass Deutschland nicht ihre zweite Heimat sein wird. Alle Flüchtlinge, die aus wirtschaftlicher Not geflohen sind, müssen rückgeführt werden.

Alle Bürgerkriegsflüchtlinge müssen in ihre Heimat zurückkehren, sobald die Sicherheitslage dies erlaubt. Pakistan muss mit einem Wirtschaftsembargo gedroht werden, wenn es die Unterstützung der Taliban nicht unterlässt. Keinem der illegalen Einwanderern darf die deutsche Staatsbürgerschaft angeboten werden – auch dann nicht, wenn die Person sich gut integriert hat. Das deutsche Volk darf für seine berechtigten Interessen eintreten.

Die deutschen Politiker müssen Rückgrat zeigen und dürfen sich nicht einer Moral beugen, die von den Mainstream- Medien vorgegeben wird. Wir können es uns nicht leisten, Unfähigkeit und Denkverbote zu kultivieren.

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Ein Gedanke zu “Das Flüchtlingsproblem

  1. Über das Irrationale in der deutschen Seele

    Willkommenskultur – für nicht wenige Bürger in diesem Lande stellt partout diese sprachliche Neuschöpfung bereits heute das Unwort des Jahres 2015 dar.

    Die entsprechenden Bilder, die diesbezüglich von den Mainstream-Medien veröffentlicht werden, zeigen Menschen deutscher Herkunft, welche sich aufopferungsbereit um das Wohl sogenannter Refugees (Flüchtlinge) bemühen.

    Doch differenziert wird dabei ganz offensichtlich kaum oder gar nicht zwischen solchen Personengruppen, die mit einer sehr hohen materiellen Anspruchshaltung ohne jedwede Rechtsgrundlage in dieses Land einwandern (wollen), und politisch bzw. religiös Verfolgten.

    Auffällig ist ferner, dass es in der überwiegenden Mehrzahl Frauen sind, die neben staatlichen Institutionen freiwillig und äußerst engagiert ihre wohl wahrhaftige Empathie ausdrücken – und zwar völlig Fremden gegenüber, in der Mehrzahl Männer im Lebensalter zwischen 18 und 35 Jahren.

    Es scheint also keine Fehlinterpretation zu sein, dass auf der Seite deutscher Frauen – gleich, ob jung oder alt – ein ausgeprägtes Bedürfnis zur Emotionalität besteht. Und beim kritischen Betrachter entsteht die Frage, in welchem Umstand sich diese Tatsache begründen mag.

    Eine Vermutung ist, dass der weibliche „Bemutterungsinstinkt“ in diesem Land nicht hinreichend befriedigt wird – nicht zuletzt aufgrund geringer Geburtenzahlen, fehlender (eigener) Kinder und Kindeskinder.

    Es ist nicht auszuschließen, dass die Eheschließungen zwischen deutschen Frauen und Flüchtlingen in naher Zukunft drastisch ansteigen werden. Der fremdländische Mann, im besten reproduktionsfähigen Alter, ist nicht weich gespült wie sein deutsches Pendant.

    Vielmehr dominiert in arabischen bzw. in islamisch geprägten Kulturen der Macho. Und ganz sicher identifiziert sich dieser nicht mit einer in Deutschland weit verbreiteten Haltung des männlichen Geschlechts, seine ihm angeborenen Verhaltensweisen (Dominanzgebahren etc.) freiwillig durch – zum Teil latent erzwungene – Sozialisationsprozesse aufzugeben.

    Mitunter mag dieser Zusammenhang bis dato noch nicht dasjenige Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit erhalten, welcher ihm eigentlich gebührte. Fakt ist jedoch, dass sich zwangsläufig aus dem sich einstellenden „Männerüberschuss“ zumindest destruktive Verhaltensweisen entwickeln könnten, welche tiefgreifende gesellschaftliche Auseinandersetzungen zwischen den Einheimischen und den Kulturfremden nach sich ziehen.

    Das in diesen Tagen schon spürbare Aggressionspotenzial unter „aufrechts“ gesinnten deutschen Männern spricht allerorts für sich. Und es ist nicht auszudenken, was sich insofern in den kommenden Wochen und Monaten noch entwickeln wird. Niemand weiß das – weder Soziologen noch Psychologen, weder Juristen noch Politologen.

    Festzustellen ist freilich, dass eine ganz neue Form des Selbstbewusstseins auch und gerade innerhalb der jüngeren Generation entsteht, der man eine eigene deutsche Identitätsbildung zwar nicht verwehrt hat, der man allerdings Begriffe wie Nation, deutsche Kultur, deutsches Wesen etc. pp. systematisch genommen hat.

    Es ist legitim, von einer Art der Massenvergewaltigung an deutschen Seelen zu sprechen. Jeder Mensch, man erinnere sich bitte an entsprechende wissenschaftliche Erkenntnisse des Begründers der Humanethologie, namentlich ist hier von Professor Eibl-Eibesfeldt die Rede, die etwa das Phänomen der Xenophobie – der Angst vor dem Fremden – als dem Menschen immanent qualifizieren.

    Was an dieser Stelle ein wenig hochtrabend klingen mag, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als eine Verhaltenskomponente, die entweder kompensiert oder kanalisiert werden muss. Das Thema Gewalt wird uns in diesem Zusammenhang ganz sicher weiterhin noch beschäftigen müssen – der selbst ernannte Homo sapiens sapiens mag zwar – bedingt – zur Weisheit fähig sein, seine tierischen Wurzeln hat er jedoch längst noch nicht überwunden.

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