PEGIDA macht weiter

Pegida-SymbolAuch wenn die Politische Klasse im Schulterschluß mit der sie stützenden Medien triumphieren: PEGIDA wird am 9.2. weitermachen
Heute melden die Medien nicht ohne beschwingten Unterton, daß Kathrin Oertel bei PEGIDA aussteige.
Sie und mindestens drei weitere Mitglieder hätten  alle Funktionen und Ämter niedergelegt.
Angeblich habe man sich über die weitere Rolle des Gründers Lutz Bachmann zerstritten.
PEGIDA selbst meldet aber, es sei Fakt, daß Kathrin Oertel vorerst Ihr Amt als Pressesprecherin niedergelegt habe: „Dies ist massiven Anfeindungen, Drohungen und beruflichen Nachteilen geschuldet. Sie hat sich aufgeopfert für unsere Sache, wenn aber nachts schon irgendwelche Fotografen und andere komische Gestalten um Ihr Haus schleichen, da kann man es der stärksten Frau nicht übel nehmen, wenn sie eine Auszeit braucht“. heißt es dazu auf der Facebook- Seite von PEGIDA, was zeigt, daß die Medien einmal mehr ihre Wünsche statt Fakten zelebrieren.
Es kommt nicht ganz überraschend.
Wer das Zusammenwirken des Establishment und die von ihm in Gang gesetzte Maschinerie von Sabotage und Zersetzung kennt, wundet sich nicht darüber, daß PEGIDA in eine Krise gestürzt wurde.
Daß die weitere Rolle des Gründers Lutz Bachmann eine derart weitreichende Rolle gespielt haben soll, ist kaum glaubhaft – eher der konstruierte Vorwand.
Allzu oft gab es schon ähnliche Vorgänge, wenn es darum ging, als „rechts“ eingestufte unangenehme populistische Parteien zu zerstören.
Im „Kampf gegen Rechts“ sind schließlich Millionen im Bundeshaushalt eingestellt.
Mit Aussteiger-Programmen werden reghelmäßig Leute herausgekauft. Wieviel davon gegen PEGIDA fließt, wissen nur die daran beteiligten Staatsorgane.
Die Methoden sickerten erst vor wenigen Tagen am Rande der RTL-Sendung „Wer wird Millionär“ von Günter Jauch, als die Kandidatin Elisabeth Haas von einem Projekt der “Bundeszentrale für politische Bildung” berichtete, bei dem man sie als V-Frau gewinnen wollte und sie aus einem Etat 20% dafür erhalten sollte. (Mehr dazu)
Und bis heute sind die Hintergründe für das unter dem Vorwand von terroristischen Morddrohungen erlassene Versammlungsverbot in Dresden für den 19. Januar im Dunkeln und wurden auch nicht hinterfragt, obwojl große Zwewifel an deren Berechtigung selbst von der Innenministerkonferenz bekannt geworden sind.
Fest steht nur: Den Gegnern in Politik und Medien ist jedes Mittel recht, die Anhänger von PEGIDA zum Schwigen zu bringen.

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